In 10 Tagen wissen Sie, woran es wirklich hapert und wie sich das endgültig ändert - ohne neues Tool-Chaos, neue Methoden-Magie oder Analysen, die aufzeigen, was Sie schon wissen.
Kein Pitch · Keine Tool-Einführung · Keine Vorbereitung nötig
Vertrauen von Teams jeder Größe
Diese Zahlen entstammen unabhängigen Studien anerkannter Forschungseinrichtungen. Sie beschreiben kein Randphänomen — sie beschreiben den Normalzustand.
der Senior Manager bezeichnen Meetings als unproduktiv und ineffizient
Harvard Business Review — Perlow et al.dauert es im Schnitt, bis nach einer Unterbrechung volle Konzentration wiedererlangt wird
UC Irvine — Gloria Mark, „The Cost of Interrupted Work“der produktiven Kapazität gehen durch organisatorische Reibung in Abstimmungen und Übergaben verloren
Bain & Company — Time, Talent, EnergyDas Problem ist, dass zu viel Arbeit unterwegs verloren geht oder stecken bleibt – bevor daraus etwas wird, das Sie dem Kunden, dem Nutzer oder dem Markt zeigen können.
Je länger es läuft, desto normaler fühlt es sich an.
Und sobald es normal wird, verteidigt die Organisation genau die Arbeitsweise, die sie bremst.
Nicht abstrakte Kapazität – sondern verwertbare Ergebnisse, die ausbleiben. Monate, in denen Gehälter gezahlt werden, aber kein Invest-Gegenwert entsteht.
Verschwendung eliminieren
Wartezeit, Übergaben, Überproduktion sichtbar machen. In der Fabrik funktioniert es.
Den Engpass beheben
Der Flaschenhals bestimmt den Durchsatz – zuerst beseitigen.
Kürzere Zyklen, mehr Transparenz
Sprints, Reviews, ständige Abstimmung – gute Idee, neue Meetinglast.
Alles in ein System
Jira, Confluence, Slack, Teams – mehr Sichtbarkeit, mehr Koordination.
Alles automatisieren
AI beschleunigt. Aber was genau? Ein undichtes System wird schneller undicht.
Wir zerlegen das Lieferleck in fünf messbare Verlustzonen – und übersetzen jeden Verlust in eine konkrete Managemententscheidung.
So entsteht das Lieferleck – Arbeit startet, aber versickert vor dem fertigen Ergebnis
Zeit in Abstimmungen, aus denen keine Entscheidung und kein Abschluss entsteht.
Nacharbeit durch unklare Übergaben, fehlende Abnahmekriterien und späte Korrekturen – in keinem Report ausgewiesen.
Wartezeit auf Entscheidungen, die zu spät, zu unklar oder von zu vielen Personen getroffen werden.
Durchsatzverlust durch zu viele parallele Projekte, die um dieselben Menschen und Schnittstellen konkurrieren.
Pflegeaufwand für Boards und Reports, ohne dass daraus bessere Steuerung oder schnellere Lieferung entsteht.
Vollständige Case Studies auf Anfrage – ohne Buchung.
12 Personen · 18 Std. Meetings/Woche · Keine Abnahmekriterien · Eskalationen steigen
~60 % der Verluste in Status-Meetings ohne Entscheidung + Nacharbeit bei Übergaben
Meetings auf 6 Std./Woche · Abnahmekriterien definiert · Projekte von 11 auf 4 sequenziert
Liefertreue: 40 % → 68 %
Eskalationen −65 %
4 Teams · Reports zeigen „grün“ · Lieferungen trotzdem hinter Plan
~42 % der Arbeitszeit floss in ungeplante Korrekturen – in keinem Report ausgewiesen
Arbeitszeit transparent gemacht · Priorisierung nach Lieferwirkung · Abstimmungsrhythmus halbiert
Ungeplante Arbeit: 42 % → 19 %
Liefertreue: +35 %
127 Personen in 9 Teams · Initiativen überschreiten Quartalsgrenzen regelmäßig · Kein klarer Value pro Abschluss · Stakeholder verlieren Vertrauen in die Roadmap
Initiativen wandern ohne klares Fertig-Kriterium · Abnahme blockiert durch fehlende Verfügbarkeit · Fortschritt sichtbar, Wirkung nicht
Value-Kriterium pro Initiative definiert · Abnahme-Slots verbindlich eingeplant · Quarterly Rhythm für Initiative-Abschlüsse eingeführt
Initiativen mit messbarem Value: 1 → 5 pro Quartal
Bearbeitungszeit je Initiative: −60 %
Alle Zahlen sind Beispielwerte aus vergleichbaren Fällen. Case Studies auf Anfrage zusenden →
Pro Verlustquelle. Pro Größenordnung. Lesbar für Management – belastbar für die nächste Steering-Diskussion.
Liefertreue, Meetinglast, Rework-Indikatoren, Entscheidungswartezeit. Zahlen, über die Sie im nächsten Steering belastbar reden können.
Bewertet nach Wirkung, Häufigkeit und Management-Relevanz – damit klar ist, wo Sie zuerst hinschauen.
Kein Bericht. Eine Entscheidungsvorlage: Was muss gestoppt, was geändert werden – und wer entscheidet das bis wann?
Lead und 3 Senior-Devs je 18 Std./Woche in Reviews, Dailies und Steerings – ohne Blocker-Klärung oder Entscheidung.
Synchrone Zeit nur für Entscheidungen mit Blocker-Auswirkung. Dailies auf 10 Min., Steerings zweiwöchentlich.
Meetingstunden pro Rolle und Woche. Anzahl geklärter Blocker pro Sprint.
Welche Meetings werden gestrichen oder geändert? Wer entscheidet das – mit welchem Mandat und bis wann?
In diesen Fällen sagen wir das im Erstgespräch – ohne Umwege.
Wir prüfen gemeinsam, ob Ihre Situation zum Capacity Leakage Mapping passt. Dabei geht es um Scope, aktuelle Symptome, Zielsetzung und die Frage, ob ausreichend Zugang zu relevanten Informationen möglich ist.
Wir klären die betrachtete Einheit, relevante Rollen, vorhandene Artefakte, aktuelle Pain Points und gewünschte Ergebniswirkung.
Wir prüfen vorhandene Boards, Tickets, Roadmaps, Reports, Meetingstrukturen, Statusformate oder andere Arbeitsartefakte. Ergänzend führen wir strukturierte Interviews mit ausgewählten Rollen.
Wir machen sichtbar, wo Arbeitsleistung verloren geht und welche Verluste den größten Effekt auf Ergebnisse, Planbarkeit, Führungsaufwand oder Profitabilität haben.
Sie erhalten Leakage Report, Baseline, Engpasskarte und Wirkungsplan. Gemeinsam klären wir, welche Entscheidung als nächstes getroffen werden sollte.
Wählen Sie aus, was auf Ihre Situation zutrifft. Ab 3 Punkten ist ein Gespräch sinnvoll.
Pro Jahr bezahlt – aber nicht als verwertbares Ergebnis angekommen.
Rechner anpassenDas ist der Preis dafür, das Lieferleck weiter nicht zu kennen – und im nächsten Steering wieder zu erklären, warum es später wird.
Wer jetzt AI und Automatisierung aufsetzt, ohne das Leck zu kennen, skaliert die Reibung mit.
Das Gespräch dauert 30 Minuten. Kostenfrei, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch.
Wir führen aktuell pro Monat maximal 4 neue Leakage Mappings durch – für Tiefe statt Masse.
Erstgespräch buchen30 Minuten reichen, um zu klären, ob Ihr System verwertbare Ergebnisse produziert – oder ob das nächste Projekt wieder versickert.
Kein Pitch · Kein Verkaufsdruck · Keine Vorbereitung nötig
Im Whitepaper zeigen wir, warum ausgelastete Teams trotzdem zu wenig abliefern – inklusive Forschungsgrundlage, historischem Muster und der vollständigen Lieferleck-Logik. Mit Verweis auf wissenschaftliche Studien und Beispielen, wie das Durchbrechen dieser Muster gelingt.
Per E-Mail · DSGVO-konform · Schonungslos ehrlich