Scaled Innovation

Nichts wird fertig.
Alles dauert ewig.

In 10 Tagen wissen Sie, woran es wirklich hapert und wie sich das endgültig ändert - ohne neues Tool-Chaos, neue Methoden-Magie oder Analysen, die aufzeigen, was Sie schon wissen.

Kein Pitch · Keine Tool-Einführung · Keine Vorbereitung nötig

1 Sie schildern Ihre Situation
2 Wir prüfen, ob ein echtes Lieferleck vorliegt
3 Klarer nächster Schritt — oder ehrliches Nein

Vertrauen von Teams jeder Größe

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Was Forschung über Projektarbeit und Produktivität belegt

Diese Zahlen entstammen unabhängigen Studien anerkannter Forschungseinrichtungen. Sie beschreiben kein Randphänomen — sie beschreiben den Normalzustand.

71%

der Senior Manager bezeichnen Meetings als unproduktiv und ineffizient

Harvard Business Review — Perlow et al.
23 min

dauert es im Schnitt, bis nach einer Unterbrechung volle Konzentration wiedererlangt wird

UC Irvine — Gloria Mark, „The Cost of Interrupted Work“
21%

der produktiven Kapazität gehen durch organisatorische Reibung in Abstimmungen und Übergaben verloren

Bain & Company — Time, Talent, Energy

Das Problem ist nicht,
dass Ihre Leute zu wenig arbeiten.

Das Problem ist, dass zu viel Arbeit unterwegs verloren geht oder stecken bleibt – bevor daraus etwas wird, das Sie dem Kunden, dem Nutzer oder dem Markt zeigen können.

Projekte verstreichen – ohne Abnahme
Meilensteine verstreichen – wieder und wieder
Releases gehen Wochen später live als kommuniziert
Phase 3 wartet, weil Phase 2 überfällig ist
Führung greift ständig selbst ein
Teams liefern Zwischenstände statt Ergebnisse
Prioritäten wechseln schneller als Arbeit abgeschlossen wird
Niemand weiß sicher, was diese Woche rausgeht
Das ist kein Wachstumssymptom. Das ist ein Lieferleck.

Die gefährlichste Verschwendung ist die,
die wie Arbeit aussieht.

Ein Meeting fühlt sich produktiv an. Aber welche Entscheidung entstand?
Ein Statusupdate fühlt sich nach Kontrolle an. Aber was wurde abgeschlossen?
Ein neues Tool fühlt sich nach Fortschritt an. Aber welches Projekt kam durch?
Ein beschäftigtes Team fühlt sich nach Auslastung an. Aber wo ist das fertige Ergebnis?

Je länger es läuft, desto normaler fühlt es sich an.

Und sobald es normal wird, verteidigt die Organisation genau die Arbeitsweise, die sie bremst.

Erkennen Sie das bei sich?
30 Minuten reichen, um zu klären, ob bei Ihnen ein Lieferleck vorliegt.
Kostenloses Gespräch

Rechnen Sie es durch.

Nicht abstrakte Kapazität – sondern verwertbare Ergebnisse, die ausbleiben. Monate, in denen Gehälter gezahlt werden, aber kein Invest-Gegenwert entsteht.

Jahresbudget
1.000.000 €
Verlust pro Monat
20.833 €
Invest ohne Gegenwert / Jahr
250.000 €
Verwertbare Ergebnisse blieben aus.
Größenordnungen aus vergleichbaren Organisationen. Das Diagnostic beziffert den tatsächlichen Verlust pro Verlustquelle konkret.
Wissen Sie, wo dieses Geld verloren geht?
Das Diagnostic macht es sichtbar – in 10 Arbeitstagen.
Gespräch buchen

Das Phänomen ist nicht neu.
Es wird nur teurer.

1980er

Lean Production

Verschwendung eliminieren

Wartezeit, Übergaben, Überproduktion sichtbar machen. In der Fabrik funktioniert es.

1990er

Engpasstheorie

Den Engpass beheben

Der Flaschenhals bestimmt den Durchsatz – zuerst beseitigen.

2000er

Agile Methoden

Kürzere Zyklen, mehr Transparenz

Sprints, Reviews, ständige Abstimmung – gute Idee, neue Meetinglast.

2010er

Digitale Tools

Alles in ein System

Jira, Confluence, Slack, Teams – mehr Sichtbarkeit, mehr Koordination.

Heute

Künstliche Intelligenz

Alles automatisieren

AI beschleunigt. Aber was genau? Ein undichtes System wird schneller undicht.

Capacity Leakage Mapping

Wir zerlegen das Lieferleck in fünf messbare Verlustzonen – und übersetzen jeden Verlust in eine konkrete Managemententscheidung.

So entsteht das Lieferleck – Arbeit startet, aber versickert vor dem fertigen Ergebnis

Meeting Rework Decision Parallel Tooling START ZIEL
01
Meeting-Leck

Zeit in Abstimmungen, aus denen keine Entscheidung und kein Abschluss entsteht.

Welches Meeting kostet welche Rollen wie viel Zeit – und welche Entscheidung entsteht dort nicht?
02
Rework-Leck

Nacharbeit durch unklare Übergaben, fehlende Abnahmekriterien und späte Korrekturen – in keinem Report ausgewiesen.

Welche Übergabe erzeugt Rework – und welches Abnahmekriterium verhindert das ab nächster Woche?
03
Entscheidungs-Leck

Wartezeit auf Entscheidungen, die zu spät, zu unklar oder von zu vielen Personen getroffen werden.

Wer entscheidet was – und warum wartet die Lieferung seit zwei Wochen auf diese Freigabe?
04
Parallel-Leck

Durchsatzverlust durch zu viele parallele Projekte, die um dieselben Menschen und Schnittstellen konkurrieren.

Welche Arbeit muss gestoppt oder sequenziert werden, damit nächste Woche mehr Projekte die Abnahme erreichen?
05
Tool-Leck

Pflegeaufwand für Boards und Reports, ohne dass daraus bessere Steuerung oder schnellere Lieferung entsteht.

Welcher Report erzeugt Entscheidungen – und welcher ist Aufwand ohne Steuerungswert?
Welche Verlustzone dominiert bei Ihnen?
30 Minuten Erstgespräch – wir prüfen es gemeinsam.
Jetzt buchen →

Drei Konstellationen. Konkrete Zahlen.

Vollständige Case Studies auf Anfrage – ohne Buchung.

Case 1 – Delivery-Team
40 → 68 % Liefertreue
−65 % Eskalationen

Hohe Auslastung, rutschende Liefertermine

Ausgangslage

12 Personen · 18 Std. Meetings/Woche · Keine Abnahmekriterien · Eskalationen steigen

Diagnose

~60 % der Verluste in Status-Meetings ohne Entscheidung + Nacharbeit bei Übergaben

Eingriff

Meetings auf 6 Std./Woche · Abnahmekriterien definiert · Projekte von 11 auf 4 sequenziert

Ergebnis – 6 Wochen

Liefertreue: 40 % → 68 %
Eskalationen −65 %

Vorher 40%Nachher 68%
Case 2 – Programm, 38 Personen
42 → 19 % Ungeplante Arbeit
+35 % Liefertreue

Status-Report grün – Lieferungen trotzdem hinter Plan

Ausgangslage

4 Teams · Reports zeigen „grün“ · Lieferungen trotzdem hinter Plan

Diagnose

~42 % der Arbeitszeit floss in ungeplante Korrekturen – in keinem Report ausgewiesen

Eingriff

Arbeitszeit transparent gemacht · Priorisierung nach Lieferwirkung · Abstimmungsrhythmus halbiert

Ergebnis – 10 Wochen

Ungeplante Arbeit: 42 % → 19 %
Liefertreue: +35 %

Ungeplant vorher 42%Nachher 19%
Case 3 – Produktorganisation, 127 Personen
1 → 5 Initiativen mit Value/Quartal
−60 % Bearbeitungszeit je Initiative

Viele Teams, kaum messbare Ergebnisse pro Quartal

Ausgangslage

127 Personen in 9 Teams · Initiativen überschreiten Quartalsgrenzen regelmäßig · Kein klarer Value pro Abschluss · Stakeholder verlieren Vertrauen in die Roadmap

Diagnose

Initiativen wandern ohne klares Fertig-Kriterium · Abnahme blockiert durch fehlende Verfügbarkeit · Fortschritt sichtbar, Wirkung nicht

Eingriff

Value-Kriterium pro Initiative definiert · Abnahme-Slots verbindlich eingeplant · Quarterly Rhythm für Initiative-Abschlüsse eingeführt

Ergebnis – 12 Wochen

Initiativen mit messbarem Value: 1 → 5 pro Quartal
Bearbeitungszeit je Initiative: −60 %

Vorher 1/QuartalNachher 5/Quartal

Alle Zahlen sind Beispielwerte aus vergleichbaren Fällen. Case Studies auf Anfrage zusenden →

Welchem dieser Fälle ähnelt Ihre Situation?
30 Minuten – wir klären es gemeinsam.
Gespräch buchen →

Nach 10 Tagen erste handfeste Ergebnisse

01 – Leck-Report

Wo geht Zeit und Geld verloren?

Pro Verlustquelle. Pro Größenordnung. Lesbar für Management – belastbar für die nächste Steering-Diskussion.

02 – Delivery-Baseline

Woran messen wir Verbesserung?

Liefertreue, Meetinglast, Rework-Indikatoren, Entscheidungswartezeit. Zahlen, über die Sie im nächsten Steering belastbar reden können.

03 – Engpasskarte

Wo liegen die größten Bruchstellen?

Bewertet nach Wirkung, Häufigkeit und Management-Relevanz – damit klar ist, wo Sie zuerst hinschauen.

04 – Wirkungsplan

Welche Entscheidung steht aus?

Kein Bericht. Eine Entscheidungsvorlage: Was muss gestoppt, was geändert werden – und wer entscheidet das bis wann?

Beispiel – Ein echter Wirkungsplan-Eintrag

18 Stunden pro Woche in Status-Meetings – ohne eine einzige Entscheidung

Das Leck

Lead und 3 Senior-Devs je 18 Std./Woche in Reviews, Dailies und Steerings – ohne Blocker-Klärung oder Entscheidung.

Die Änderung

Synchrone Zeit nur für Entscheidungen mit Blocker-Auswirkung. Dailies auf 10 Min., Steerings zweiwöchentlich.

Die Metrik

Meetingstunden pro Rolle und Woche. Anzahl geklärter Blocker pro Sprint.

Die Entscheidung

Welche Meetings werden gestrichen oder geändert? Wer entscheidet das – mit welchem Mandat und bis wann?

Ergebnis in diesem Fall −12 Std. Meetinglast/Woche · Lead für echte Führungsaufgaben freigeschaufelt · Liefertreue 40 → 68 % in 6 Wochen

Für wen unsere Leistungen gemacht sind

Passt, wenn Sie…

  • Ergebnisverantwortung tragen und erklären müssen, was rauskommt
  • Projekte trotz ausgelasteter Teams nicht planbar durchkommen
  • Tools und Methoden ausprobiert haben – ohne nachhaltige Wirkung
  • Entscheidungen treffen und greifbare Ergebnisse wollen

Passt nicht, wenn…

  • Das Hauptproblem fehlende Nachfrage oder Strategie ist
  • Die Organisation mehr als 1.300 Mitarbeitende hat
  • Lieber das nächste Tool gestartet wird, bevor das Leck bekannt ist

In diesen Fällen sagen wir das im Erstgespräch – ohne Umwege.

Typische Rollen
Geschäftsführer Inhaber / Partner Bereichsleiter Programmleiter Head of Delivery Head of Engineering Head of Operations PMO

So läuft das Capacity Leakage Mapping ab

01

Erstgespräch

Wir prüfen gemeinsam, ob Ihre Situation zum Capacity Leakage Mapping passt. Dabei geht es um Scope, aktuelle Symptome, Zielsetzung und die Frage, ob ausreichend Zugang zu relevanten Informationen möglich ist.

02

Kickoff

Wir klären die betrachtete Einheit, relevante Rollen, vorhandene Artefakte, aktuelle Pain Points und gewünschte Ergebniswirkung.

03

Analyse

Wir prüfen vorhandene Boards, Tickets, Roadmaps, Reports, Meetingstrukturen, Statusformate oder andere Arbeitsartefakte. Ergänzend führen wir strukturierte Interviews mit ausgewählten Rollen.

04

Mapping

Wir machen sichtbar, wo Arbeitsleistung verloren geht und welche Verluste den größten Effekt auf Ergebnisse, Planbarkeit, Führungsaufwand oder Profitabilität haben.

05

Management Debrief

Sie erhalten Leakage Report, Baseline, Engpasskarte und Wirkungsplan. Gemeinsam klären wir, welche Entscheidung als nächstes getroffen werden sollte.

Was Sie sich gerade fragen

Wir hören zu. Sie beschreiben Ihre Situation – wir prüfen, welche Verlustzone wahrscheinlich dominant ist. Am Ende wissen Sie, ob ein Capacity Leakage Mapping sinnvoll ist. Kein Folien-Pitch.
Lean, Agile, OKR, SAFe, Tool-Migration – seriöse Methoden, nicht das Problem. Das Problem: Die Reibung ist trotzdem geblieben. Der Unterschied liegt nicht in der Methode, sondern in der Position – intern fehlt Neutralität, Mandat zum Stoppen und externe Konsequenz. Das adressieren wir ab Tag 1.
Nein – und das ist der entscheidende Unterschied: Wir starten nicht erst nach der Analyse. Bereits in der ersten Phase setzen wir Micro-Improvements um, die sofort wirksam sind. Der Wirkungsplan ist zudem keine Empfehlungsliste, sondern eine Entscheidungsvorlage: Verlust → Änderung → Metrik → Management-Entscheidung. Sie können ihn intern umsetzen – der optionale Sprint ist keine Pflicht.
Möglichst alle, die bei den nächsten Schritten für eine Entscheidung benötigt werden. Das spart wertvolle Zeit: Alle Informationen kommen aus erster Hand, Fragen lassen sich direkt klären, und niemand muss im Nachgang überzeugt werden, dem das Bild fehlt. Ein zweites Gespräch ist möglich – aber selten nötig.
Das ist genau der Moment, in dem ein Leakage Mapping den größten Hebel hat. Wir übernehmen die Arbeit – keine zusätzlichen Workshops, keine Projektgruppen, keine neuen Initiativen für Ihr Team. Wir führen die Interviews, analysieren, priorisieren und liefern konkrete Entscheidungsvorlagen. Die Beteiligung Ihres Teams beschränkt sich auf 30–45 Minuten pro Person für das Interview. Was danach entfällt, ist stets mehr als was dazugekommen ist.
Interviews führt der zuständige Berater persönlich durch. Inhalte werden anonymisiert – im Leck-Report tauchen keine personenbezogenen Aussagen auf.
Noch eine Frage? Stellen Sie sie direkt.
30 Minuten · Kostenfrei · Keine Vorbereitung nötig.
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Passt das Diagnostic zu Ihrer Situation?

Wählen Sie aus, was auf Ihre Situation zutrifft. Ab 3 Punkten ist ein Gespräch sinnvoll.

Das klingt nach einem klaren Fit. In 30 Minuten finden wir gemeinsam heraus, welcher Scope für Sie sinnvoll ist.
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Wer wartet, bezahlt weiter.

Ihr jährlicher Invest ohne Gegenwert
250.000 €

Pro Jahr bezahlt – aber nicht als verwertbares Ergebnis angekommen.

Rechner anpassen

Das ist der Preis dafür, das Lieferleck weiter nicht zu kennen – und im nächsten Steering wieder zu erklären, warum es später wird.

Wer jetzt AI und Automatisierung aufsetzt, ohne das Leck zu kennen, skaliert die Reibung mit.

Das Gespräch dauert 30 Minuten. Kostenfrei, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch.

Wir führen aktuell pro Monat maximal 4 neue Leakage Mappings durch – für Tiefe statt Masse.

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Aktuell 2 freie Slots im Juni verfügbar

Die Arbeit ist bereits bezahlt.
Kommt sie auch fertig an?

30 Minuten reichen, um zu klären, ob Ihr System verwertbare Ergebnisse produziert – oder ob das nächste Projekt wieder versickert.

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Kein Pitch · Kein Verkaufsdruck · Keine Vorbereitung nötig

Noch nicht bereit für ein Gespräch?

Im Whitepaper zeigen wir, warum ausgelastete Teams trotzdem zu wenig abliefern – inklusive Forschungsgrundlage, historischem Muster und der vollständigen Lieferleck-Logik. Mit Verweis auf wissenschaftliche Studien und Beispielen, wie das Durchbrechen dieser Muster gelingt.

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